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Non-Profit
Die HPV als Verwalter betrieblicher und überbetrieblicher Versorgungswerke arbeitet ebenso wie die von ihr verwalteten Pensionskassen als Non-Profit-Unternehmen. Ihre Dienstleistungen werden zu kostendeckenden Sätzen ohne eigenes Gewinninteresse erbracht.
Obwohl die HPV und die von ihr verwaltenten Pensionskassen keine Gewinninteressen anonymer Eigentümer verfolgen, arbeiten sie auch als Gegenseitigkeitsunternehmen unter erwerbswirtschaftlichen Bedingungen. Im Rahmen des Geschäftsbetriebs erwirtschaftete Gewinne werden durch Beschluss der Mitglieder für eine angemessene Rücklagenbildung eingesetzt. Darüber hinaus entstehende Überschüsse werden an die Mitglieder als Rückvergütung zurückgezahlt, soweit sie nicht zur Eigenkapitalbildung benötigt werden.
Konkret bedeutet das: Die HPV arbeitet von vornherein kostendeckend. Ein (unbeabsichtigter) Überschuss wird an die verwalteten Pensionskassen und sonstigen Versorgungswerke rückvergütet. Im Falle der Pensionskassen kommen die Überschüsse den Begünstigten zu Gute.
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Stimmen zur Pensionskasse |
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"Wir setzen in den Marktkauf SB-Warenhäusern weiter auf die HPK." Wolfgang Mücher Geschäftsführer Finanzen EDEKA Minden-Hannover |
Frührentner |
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Wie Statistiken der Deutschen Rentenversicherung zeigen, steigt die Zahl der Frührentner. Mehr unter Aktuelles. |
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2012 beginnt der Einstieg in die Rente mit 67. Mehr unter Aktuelles. |
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Das von der EU-Kommission vorangetriebene Solvency II-Regime bedroht die betriebliche Altersversorgung und speziell die deutschen Firmenpensionskassen. Hier lesen Sie, wie sich die Mitgliedsunternehmen der Pensionskassen dagegen wehren. |
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