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Non-Profit
Die HPV als Verwalter betrieblicher und überbetrieblicher Versorgungswerke arbeitet ebenso wie die von ihr verwalteten Pensionskassen als Non-Profit-Unternehmen. Ihre Dienstleistungen werden zu kostendeckenden Sätzen ohne eigenes Gewinninteresse erbracht.
Obwohl die HPV und die von ihr verwaltenten Pensionskassen keine Gewinninteressen anonymer Eigentümer verfolgen, arbeiten sie auch als Gegenseitigkeitsunternehmen unter erwerbswirtschaftlichen Bedingungen. Im Rahmen des Geschäftsbetriebs erwirtschaftete Gewinne werden durch Beschluss der Mitglieder für eine angemessene Rücklagenbildung eingesetzt. Darüber hinaus entstehende Überschüsse werden an die Mitglieder als Rückvergütung zurückgezahlt, soweit sie nicht zur Eigenkapitalbildung benötigt werden.
Konkret bedeutet das: Die HPV arbeitet von vornherein kostendeckend. Ein (unbeabsichtigter) Überschuss wird an die verwalteten Pensionskassen und sonstigen Versorgungswerke rückvergütet. Im Falle der Pensionskassen kommen die Überschüsse den Begünstigten zu Gute.
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| Stimmen zur Pensionskasse |
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| "Mit der HPK haben wir eine besonders effiziente Möglichkeit zur Durchführung unserer tariflichen Altersvorsorge gefunden.", Cornelia Becker, Leiterin Arbeitsrecht, Südzucker Gruppe. |
| "Panik" und "Verunsicherung" |
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Mit diesen Worten überschreiben die Financial Times Deutschland und die Börsenzeitung am 13. bzw. 17.8.2010 ihre Artikel über die seit 2008 auf historisch niedrigem Niveau liegenden Zinsen. Mehr unter Aktuelles. |
| Beschwerden |
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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (www.bafin.de) hat die Zahl der bei ihr eingegangenen Beschwerden veröffentlicht. Mehr unter Aktuelles. |
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