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Aktuelles

Alles zum Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)

Hier bieten wir Ihnen laufend einen Überblick über die Regelungen des BRSG.
Am Anfang finden Sie eine kurze Zusammenfassung inkl. Fazit. Von dort gelangen Sie zu den ausführlichen Erläuterungen des BRSG.

Die Inhalte stehen Ihnen auch wieder als aufgezeichnetes Webinar zur Verfügung.

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Infomail September 2017

Am 19. und 20. September tagten rund 60 Delegierte aus den Mitgliedsunternehmen der beiden Hamburger Pensionskassen auf den Jahrestagungen in Hamburg.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 27.09.2017)


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Mehr staatliche Förderung

Ab voraussichtlich 1.1.2018 werden Beiträge an die Pensionskasse noch stärker gefördert: 3.120 Euro können steuer- und sozialabgabenfrei eingezahlt werden. Weitere 3.120 Euro sind steuerfrei, aber sozialabgabenpflichtig. Diese Förderung wickelt der Arbeitgeber über die Lohnabrechnung ab. Der Arbeitnehmer teilt dem Arbeitgeber einfach seinen Beitrag mit, den er ohne Steuern und Abgaben in sein Vorsorgekonto einzahlen will.

Wer Kinder hat und wenig Steuern zahlt, fährt mit der Zulagenförderung besser. Am 1.1.2018 steigt die Grundzulage auf jährlich 175 Euro und für jedes Kind auf 300 Euro. Diese Förderung organisiert die Pensionskasse für den Arbeitnehmer. Sie besorgt die Zulagen. Der Arbeitnehmer teilt dem Arbeitgeber einfach mit, dass er die Zulagen für sein Vorsorgekonto möchte. Der Arbeitgeber ermittelt den Eigenbeitrag des Arbeitnehmers und überweist ihn für den Arbeitnehmer an die Pensionskasse. Teilzeitkräfte mit einem Jahreseinkommen bis zu 18.000 Euro zahlen nur jährlich 60 Euro Eigenbeitrag.


(Stand 22.09.2017)


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Bundesregierung stärkt betriebliche Altersvorsorge

Der Bundestag hat am 1. Juni das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) verabschiedet. Am 7. Juli stimmte der Bundesrat erwartungsgemäß dem Gesetzentwurf zu. Damit tritt das BRSG am 1.1.2018 in Kraft.

Gegenüber den von uns kommentierten Entwürfen, sind drei bedeutende Änderungen in das etwas unübersichtlich geratene Gesetz eingeflossen. Wir erläutern die Änderungen hier.
(Stand 12.07.2017)


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BaFin Beschwerdestatistik 2016

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ihre Beschwerdestatistik für das Jahr 2016 veröffentlicht. Der Durchschnitt liegt bei 1,5 Beschwerden pro 100.000 Lebensversicherungsverträge. Der höchste Wert liegt bei etwa 5 Beschwerden pro 100.000 Verträge.

Über die von uns verwalteten Pensionskassen ist eine Beschwerde bei der BaFin eingegangen.
(Stand 14.06.2017)


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Infomail April 2017

Kürzlich ist die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) in Kraft getreten.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 20.04.2017)

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ECE belegt ersten Platz beim Deutschen bAV-Preis 2017

Wir gratulieren unserem Mitgliedsunternehmen ECE, das am 16. Februar für die neu gestaltete betriebliche Altersvorsorge “Heute schon an Morgen denken” in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen den ersten Preis gewonnen hat.

Aus Sicht der Jury war insbesondere der außergewöhnlich hohe Durchdringungsgrad überzeugend: 95 % der berechtigten Mitarbeiter beteiligen sich mit Eigenbeiträgen am Aufbau ihrer 'ECE-Grundvorsorge'.

ECE hat dies erreicht, indem es die Entscheidung über die Teilnahme an der betrieblichen Altersvorsorge umgedreht hat, d.h. jeder Mitarbeiter, der nicht widerspricht, zahlt 1 % seines Gehaltes ein. Dies ist auch sehr lukrativ, denn ECE gibt darauf einen Zuschuss von
mindestens 100 %.

Hier ein Link zur Seite Deutscher bAV-Preis.

(Stand 21.02.2017)



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Wir freuen uns über ein neues Mitgliedsunternehmen,

denn die Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG hat aus ihrer Unternehmensgruppe auch die Bon Gelati in unserer Pensionskasse angemeldet.



(Stand 09.02.2017)


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MER-Pensionskasse beauftragt Hamburger Pensionsverwaltung

Die MER-Pensionskasse VVaG (MER), deren größte Trägerunternehmen die Reisekonzerne TUI und DER sind, legt ihre Verwaltung in die Hände der HPV. In Abstimmung mit ihren Gremien hat die MER zum 1. Januar 2017 einen Funktionsausgliederungsvertrag abgeschlossen. Bereits zum Jahresanfang übernahm die Pensionsverwaltung Kapitalanlageverwaltung und Rechnungswesen. Zum 1. Juli folgen Anwartschaften und Renten. Laut Ralf Günther, geschäftsführender Vorstand der MER-Pensionskasse, war neben der breit diversifizierten Kapitalanlage die Erfahrung bei der Verwaltung speziell von Pensionskassen ausschlaggebend für die HPV. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation.

(Stand 31.01.2017)


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Neues Mitglied

Wir begrüßen die Kambly Deutschland GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.



(Stand 30.01.2017)


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Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über unser neues Mitgliedsunternehmen, die Mast-Jägermeister SE aus Wolfenbüttel.



(Stand 26.01.2017)


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Neues Mitglied       

Wir begrüßen herzlich unser neues Mitgliedsunternehmen, die FRUTAROM Savory Solutions GmbH.



(Stand 12.01.2017)


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Neues Vorstandsmitglied

Zum 1. Januar 2017 hat der Aufsichtsrat der HPV Frank Scheer zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt. Herr Scheer leitet seit 1996 das Aktuariat der HPV und hat in dieser Funktion die Beratung und Betreuung der Mitgliedsunternehmen sowie die von der HPV angebotenen Dienstleistungen stark erweitert. Seine Bestellung zum Vorstand der HPV ist das Signal, dass die HPV sich noch stärker auf die Mitgliedsunternehmen ausrichten wird und die sich aus dem Betriebsrentenstärkungsgesetz ergebenden Chancen nutzen will. Der Vorstand besteht außerdem aus Hans Stapelfeldt als Vorsitzendem sowie Tanja Gharavi und Carsten Ebsen.
(Stand 21.12.2016)



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Wir bleiben dran am Betriebsrentenstärkungsgesetz

Gemeinsam mit den Betriebsräten der großen Handelsunternehmen, die in der Hamburger Pensionskasse zusammengeschlossenen sind, haben wir uns in einem Brief an Arbeitsministerin Andrea Nahles gewandt. Hier unser Brief und unsere Positionen zur Idee der Lebensversicherer, die reine Beitragszusage mit einer Garantie auszustatten.
(Stand 15.12.2016)



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HARKE Group

Wir begrüßen vier neue Mitgliedsunternehmen, die von der HARKE Group in der HPK angemeldet wurden.



(Stand 08.12.2016)



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Neue Mitglieder

Unser Mitgliedsunternehmen, die Brückner-Werke KG, hat aus seiner Unternehmensgruppe auch die Firmen Farmgold-Vertriebs GmbH und die Deutsche Nährmittel Gesellschaft Farmland Food Service KG in unserer Pensionskasse angemeldet.



(Stand 07.12.2016)


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Betriebsrentenstärkungsgesetz      

Das Bundesarbeitsministerium hat einen Diskussionsentwurf für ein "Betriebsrentenstärkungsgesetz" vorgelegt und die Verbände und Gewerkschaften aufgefordert, hierzu bis zum 24. November ihre Stellungnahmen abzugeben. Hier finden Sie den Entwurf für das Gesetz und hier unsere Einschätzung zu diesem Thema. Der Entwurf soll noch in diesem Jahr im Bundestag beraten, Anfang nächsten Jahres verabschiedet werden und am 1. Januar 2018 in Kraft treten. In unserem Webinar „Neuerungen 2017 und Betriebsrentenstärkungsgesetz“ gehen wir auf dieses Thema ein. Sie können sich hier zu diesem Webinar anmelden.

(Stand 30.10.2016)

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Saks Fifth Avenue OFF 5TH      

Wir freuen uns über ein neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 14.10.2016)


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Neues Mitglied       

Wir begrüßen die SCHOKINAG-Schokolade-Industrie GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 07.10.2016)



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Staatliche Förderung steigt 2017 um 72 Euro

Am 1. Januar 2017 steigt – vorbehaltlich der Zustimmung von Bundesregierung und Bundesrat - die 1. Fördergrenze der betrieblichen Altersvorsorge. Vorsorgebeiträge werden im Jahr 2017 bis zu einer Höhe von 3.048 EUR steuer- und sozialabgabenfrei. Die 2. Fördergrenze in Höhe von weiteren 1.800 EUR steuerfreier Vorsorgebeiträge bleibt unverändert.
(Stand 12.09.2016)


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Gries Deco Company GmbH      

Das Unternehmen wird zum 1. Oktober 2016 Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 29.08.2016)



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Die HPV als fairer Arbeitgeber

Wir freuen uns, dass wir uns weiterhin als "fairer" Arbeitgeber mit dem Logo der Fair Company Initiative zeigen können. Absolventen der unterschiedlichsten Fachrichtungen haben bei uns die besten Chancen für einen gelungenen Berufseinstieg.
(Stand: 28.07.2016)



Erfolgreich trotz niedriger Zinsen

Die Frankfurter Allgemeine berichtet heute: "Die Hamburger Pensionskasse von 1905, die rund 640.000 Anwärter versorgt, hat schon vor 14 Jahren die Arbeitnehmer davon überzeugt, auf eine Zinsgarantie zu verzichten. „Sie haben schon damals verstanden, dass eine Garantie Geld kostet und die Leistungen bei einem Verzicht höher sind", sagt der Vorstandsvorsitzende Hans Stapelfeldt. So lasten deutlich geringere Verpflichtungen auf seiner Bilanz. Überdies hat er erstmals 2003 und dann noch einmal 2008 Zinssicherungsgeschäfte abgeschlossen. „So konnten wir mit sicheren Erträgen diversifiziert anlegen", sagt Stapelfeldt."
(Stand 15.06.2016)



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Niedrigzinsphase

Die Medien berichten über Leistungskürzungen bei der zum Talanx-Konzern gehörenden Neue Leben Pensionskasse AG. Konkret sinkt die in der Vergangenheit zugesagte garantierte Verzinsung von 3,25% auf 1,25%. Dies gilt für sämtliche Beiträge, die ab Januar 2017 eingezahlt werden. Damit bestätigt sich das, was Experten schon seit Langem wissen: Eine hohe garantierte Verzinsung ist vor allem eine "Schönwetterveranstaltung". Wenn es dagegen stürmt und donnert, ist die so genannte Garantie nichts mehr wert.

Die Hamburger Pensionskasse (HPK) hatte schon bei Konzeption der Versorgungszusagen für die ab 2002 neu eingeführte tarifliche Altersversorgung die richtigen Schlussfolgerungen gezogen: Hohe Garantien kosten viel Geld und erweisen sich als Renditekiller. Daher beruhen die Zusagen in der Mitgliedergruppe F der HPK in der Finanzierungsphase auf dem reinen Beitragserhalt. Die niedrigere Garantie eröffnet mehr Spielraum und führt zu einer ertragreicheren Kapitalanlage. Unter dem Strich kommt es nur darauf an, welche Verzinsung der Vorsorgekonten tatsächlich erwirtschaftet wird. Bei der HPK betrug sie seit 2002 stets 4%. Auch für die nächsten Jahre ist mit einer Verzinsung von mindestens 3,75% zu rechnen.
(Stand 01.06.2016)



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Infomail Mai 2016

Themen sind das Begrüßungsschreiben und die unverfallbare Leistung.

Klicken Sie bitte hier, um die Infomail zu öffnen.
(Stand 31.05.2016)



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Stresstest

Die staatliche Aufsichtsbehörde BaFin hat berichtet, dass einige wenige kleine Pensionskassen den amtlichen Stresstest nicht bestanden haben. Es waren zwar weniger „Durchfaller“ als im Vorjahr, gleichwohl hat die BaFin darauf hingewiesen, dass die anhaltende Niedrigzinsphase die betriebliche Altersvorsorge und auch die Pensionskassen unter Druck setzt. Für die HPK gilt das nicht. Sie hat die Stresstest problemlos bestanden und erwirtschaftet weiterhin eine attraktive Verzinsung. Das liegt vor allem an der extrem vorsichtigen Kalkulation mit 0% Garantiezins in der Beitragsphase und der dadurch ermöglichten breiten Diversifikation in der Kapitalanlage. Jetzt erweist sich, dass hohe Garantien viel Geld kosten und es unter dem Strich darauf ankommt, was wirklich verdient wird. Bei der HPK sind es 4% bei zugleich im Branchenvergleich niedrigsten Kosten.
(Stand 11.05.2016)



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Screwfix Direct Ltd.

Rückwirkend zum 1. Oktober 2015 ist die Screwfix Direct Ltd. Mitgliedsunternehmen der HPK geworden.

Screwfix betreibt wie ihre Konzernmutter, Kingfisher, Baumärkte.
(Stand 23.02.2016)

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Europäischer Stresstest

Die Medien berichten über die Ergebnisse eines von der Europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA durchgeführten Stresstests. Die Hamburger Pensionskassen haben sich daran nicht beteiligt, weil sie den methodischen Ansatz für prinzipiell falsch halten. Obwohl die europäischen Pensionseinrichtungen von Land zu Land sehr unterschiedlich sind und selbst innerhalb Deutschlands die Pensionskassen höchst unterschiedlich konstruiert und finanziert werden, hat die Aufsichtsbehörde den Stresstest für alle Staaten und Kassen mit einheitlichen Annahmen und Methoden durchgeführt. Dieses Vorgehen kann nur zu unrealistischen Ergebnissen führen. Dies gesteht auch EIOPA bei der Auswertung der Ergebnisse ein. Auch das anzusetzende Stressszenario ist so extrem, dass es Fragen aufwirft. Z.B. wurde unterstellt, dass einheitlich und gleichzeitig sämtliche von der Pensionskasse gehaltenen europäischen Immobilien und Aktien 55 bzw. 45% an Wert verlieren, zusätzlich die Preise für Staats- und Unternehmensanleihen massiv abwerten und außerdem noch der Dollar um 20% an Wert verliert. Der Stresstest unterstellt, dass diese Entwicklungen unmittelbar auf die Pensionskassen durchschlagen. Dabei hätte eine Pensionskasse viele Jahrzehnte Zeit für eine Erholung, bis die letzte Rente gezahlt werden muss. Auch das räumt EIOPA ein, indem sie bekräftigt, dass die Pensionseinrichtungen die Weltwirtschaft aus diesen Gründen sehr wirkungsvoll stabilisieren. Darin unterscheiden sich Pensionskassen von Banken und Versicherungen. Für diese wäre zu befürchten, dass die Kunden sofort die Bank stürmen bzw. ihre Lebensversicherungen kündigen. Allerdings zieht EIOPA  aus diesen fundamentalen Unterschieden keine Schlussfolgerungen. Stattdessen gibt EIOPA bekannt, dass im Stressfall 733 Mrd. Euro Unterdeckung entstehen. Das hat vermutlich einen politischen Hintergrund. Es fällt auf, dass die auf Grund der Methodik sicher zu erwartenden Schreckenszahlen einen Tag nach einer entscheidenden Abstimmung im Europäischen Parlament bekannt gegeben wurden. Darin wird der von EIOPA unternommene Versuch, Solvency II für Pensionskassen durch die Hintertür einzuführen, abgelehnt.

Die von der Pensionskasse erstellten langfristigen Prognoserechnungen, die Stresstests der deutschen Aufsichtsbehörde und die noch härteren internen Stresstests weisen übrigens für die Hamburger Pensionskasse komfortable Werte aus.
(Stand 28.01.2016)



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Herausforderungen für Pensionskassen

Lesen Sie hierzu das Interview, das die Zeitschrift „Absolut report“ mit unserem Vorstandsmitglied Tanja Gharavi führte.
(Stand 11.09.2015)


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